Verhaltensänderung mit Wirkung

19 Days to Impact.

In 19 Tagen zur wirkungsvollen Intervention. Fundiert in Psychologie. Getestet mit synthetischen Daten. Validiert mit echten Menschen.

We like you. Let's talk.

Welche Frage treibt Sie um?

Ihre realworld Fragestellung mit Impact gefällt uns besonders gut. Hier einige Ideen.

Wir wollen, dass alle frühzeitig zur Krebsvorsorge kommen.
Wir wollen, dass unsere Kundinnen mehr Bio-Produkte kaufen.
Wir wollen, dass sich auch Männer dem Thema mentale Gesundheit stellen.
Wir wollen, dass mehr Menschen ihr Erspartes nachhaltig anlegen.
Wir wollen, dass ältere Menschen digitale Dienste nutzen.
Wir wollen, dass kurze Autofahrten durch klimafreundlichere Alternativen ersetzt werden.
Wir wollen einen höheren Generika-Anteil.
Wir wollen, dass Mieterinnen und Mieter Energie bewusster verbrauchen.
Wir wollen, dass mehr Menschen regelmässig Blut spenden.

Während 19 Tagen denken wir nur an Sie. Versprochen.

Tag 1–5

Verstehen

Wer ist Ihre Zielgruppe? Was wissen wir bereits, was möchten wir noch wissen?

01

Klarheit schaffen

Welches Verhalten wollen wir verändern und wer ist die Zielgruppe?

02

Erkenntnisse analysieren, synthetische Personas erwecken

Bisherige Erkenntnisse zur Zielgruppe verdichten und blinde Flecken aufdecken.

03

Ergänzende Befragungen & Beobachtungen

Motivatoren und Barrieren entlang der User Journey ermitteln.

04

Hypothetische User Journeys simulieren

Touchpoints, Motivatoren und Barrieren durchspielen.

Tag 6–16

Gestalten & Testen

Wir entwickeln Interventionen und spiegeln sie mit Ihrer Zielgruppe — erst synthetisch, dann mit echten Menschen.

01

Massnahmen aus Psychologie & Gamification

Wir stärken die intrinsische Motivation durch gezielte Mechanismen.

02

Prototypen iterativ entwickeln

Erste Ideen werden in Prototypen übersetzt und in mehreren Schleifen verbessert.

03

Synthetische Testnutzer einsetzen

Vor echten Tests prüfen synthetische Nutzer:innen die Prototypen.

04

Chancen, Risiken, Aufwand sichtbar machen

Pro Ansatz bewerten wir Wirkung, Risiken und Umsetzungsaufwand.

Tag 17–19

Entscheiden

Gemeinsam priorisieren wir den Rollout und schliessen mit einer klaren Roadmap.

01

Testergebnisse bewerten

Was wurde beobachtet, was bestätigt, was verworfen — wir klären es gemeinsam.

02

Prioritäten für den Rollout

Anforderungen, Ressourcen und interne Verantwortlichkeiten skizzieren.

03

Offene Fragen & Risiken benennen

Wir machen sichtbar, was noch zu klären ist — mit Ihnen, nicht für Sie.

04

Klare Roadmap als Abschluss

Nächste Schritte, Verantwortlichkeiten und Zeithorizont — schwarz auf weiss.

Verhaltenspsychologie, „Fail Faster“, KI und echte Menschen.

19 Days to Impact baut auf dem Bedürfnis auf, unseren Kund:innen möglichst rasch marktfähige Lösungen zu liefern. Wir glauben, dass der Ansatz von „Fail Fast“ mit den Möglichkeiten von KI zu „Fail Faster“ werden sollte. Lösungen sollen so rasch wie möglich in Form von Prototypen getestet und verbessert werden. Das letzte Wort hat bei uns immer der echte Mensch.

ab CHF 50’000 inkl. MwSt.

Was kostets?

Das hängt von zahlreichen Faktoren ab: Ist das Produkt digital oder physisch? Wie gross ist die Zielgruppe? Wie herausfordernd ist das Problem? Realistisch ist ein Preis ab CHF 50’000 inkl. MwSt.

Unser Ziel: möglichst rasch Lösungen umsetzen, welche wirken.

Wir reden nicht über Effekte. Wir messen sie.

Wer in den 19 Tagen für Sie da ist.

Ein interdisziplinäres Team aus Verhaltensforschung, Strategie, Design und KI.

Dr. Andrea Schneider Verhaltenspsychologie & Forschung
Dr. Gilles Chatelain Strategie & User Insights
Dave Lieber Design & Prototyping
Matthias Sala Gamification & KI

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Senden Sie uns Ihre Fragestellung — wir melden uns innerhalb eines Werktages.

E-Mail an Andrea

Häufige Fragen

50 kompakte Antworten zur Methodik, zu Preisen, zu Verhaltenspsychologie, KI und allem dazwischen.

01 Was ist 19 Days to Impact?

Ein 19-tägiger Sprint, der eine wirkungsvolle Verhaltens-Intervention von der Frage bis zur Roadmap führt — fundiert in Verhaltenspsychologie, getestet mit synthetischen Daten, validiert mit echten Menschen.

02 Warum genau 19 Tage?

19 Tage sind kurz genug, um Momentum zu erzeugen, und lang genug, um Verstehen, Prototyping und Validierung sauber zu trennen — drei Phasen à 5, 11 und 3 Tage.

03 Wie verändert man Verhalten für messbare Wirkung?

Verhaltensänderung gelingt, wenn Motivatoren gestärkt und Barrieren abgebaut werden — ergänzt durch Choice Architecture, soziale Normen und intrinsische Belohnung. Wirkung wird über Verhalten gemessen, nicht über Selbstauskunft.

04 Ist Gamification der einzige Weg?

Nein. Gamification ist ein Werkzeug von vielen. Wir wählen je nach Zielgruppe und Verhalten zwischen Nudges, Defaults, Commitment Devices, sozialen Beweisen und Spielmechaniken.

05 Was ist eine Verhaltensintervention?

Ein gezielt gestalteter Eingriff in eine Entscheidungs- oder Handlungssituation, der eine wünschenswerte Verhaltensänderung wahrscheinlicher macht — ohne Wahlfreiheit zu beschränken.

06 Was bedeutet „Fail Faster“?

„Fail Fast“ heisst, früh zu testen und früh zu lernen. „Fail Faster“ nutzt KI, synthetische Nutzer:innen und Auto-Prototyping, um diese Lernschleifen massiv zu beschleunigen — Tage statt Wochen.

07 Wie funktionieren synthetische Nutzer:innen?

Wir bauen LLM-basierte Personas, geconditioned mit Forschungsdaten und Demographics. Sie reagieren wie eine erste Filterstufe auf Prototypen, decken Logiklücken auf und sparen wertvolle Zeit echter Tester:innen.

08 Können synthetische Nutzer:innen echte Menschen ersetzen?

Nein. Sie sind ein Werkzeug zum schnellen Aussortieren — aber jede empfohlene Lösung wird mit echten Menschen validiert. Das letzte Wort hat immer der Mensch.

09 Was kostet ein Sprint?

Ab CHF 50’000 inkl. MwSt. Der genaue Preis hängt von Produkt, Zielgruppengrösse und Komplexität ab.

10 Welche Branchen profitieren?

Health, Finance, Energie, Mobilität, Public Sector, Retail und Versicherungen — überall, wo es um Verhalten geht statt nur um Features.

11 Was ist der beste Ansatz für Nudging?

Den besten Nudge gibt es nicht — er entsteht aus dem Kontext. Defaults wirken stark bei Trägheit, soziale Normen bei Unsicherheit, Implementation Intentions bei Vorsätzen. Wir testen empirisch, was bei Ihrer Zielgruppe funktioniert.

12 Setzen Sie agentische Methoden ein?

Ja. Agentische Workflows orchestrieren synthetische Personas, Prototyp-Generierung, Test-Auswertung und Reporting parallel — das verkürzt Lernzyklen drastisch.

13 Wie messen Sie Wirkung?

Über beobachtbares Verhalten: Conversion, Klick-Through, Adherence, tatsächliche Nutzung. Selbstauskünfte ergänzen, ersetzen aber nie das Verhalten.

14 Was ist intrinsische Motivation?

Antrieb aus dem Inneren heraus — Autonomie, Kompetenz, Sinn. Lösungen, die intrinsisch motivieren, halten länger als externe Belohnungen.

15 Wie unterscheidet sich der Sprint von einer Designagentur?

Wir liefern keine schöne Hülle. Wir liefern getestete Verhaltensänderung. Design ist Mittel, nicht Zweck.

16 Wer besitzt das geistige Eigentum?

Sie. Alle Ergebnisse, Prototypen und Roadmaps gehen ins Eigentum unserer Kund:innen über.

17 Unterzeichnen Sie NDAs?

Ja, standardmässig vor dem ersten Briefing.

18 Garantieren Sie Ergebnisse?

Wir garantieren methodische Qualität und Lernerträge. Wir machen kein Versprechen über genaue KPI-Steigerungen, weil das unseriös wäre.

19 Was bekomme ich am Tag 19?

Eine Lösung, die mit echten Nutzer:innen getestet wurde, technische Umsetzbarkeit zeigt und intern Stakeholder-fähig ist — bereit für den Rollout. Konkret: getestete Prototypen, Erkenntnisberichte zur Zielgruppe und einen klaren Umsetzungsplan mit Verantwortlichkeiten.

20 Wie ist Tag 1 typischerweise?

Ein 90-minütiges Klarheits-Workshop: Verhaltensziel präzisieren, Zielgruppe scharfstellen, Erfolgsmessung definieren. Danach starten wir mit Personas und Daten.

21 Können wir mehrere Sprints parallel laufen lassen?

Ja, mit unabhängigen Teams. Lernerträge teilen wir bewusst über Sprints hinweg.

22 Brauchen Sie Zugriff auf unsere Daten?

Idealerweise auf bestehende Forschung, Analytics-Daten und CRM-Insights — anonymisiert reicht oft. Vertraulichkeit ist Standard.

23 Arbeiten Sie remote?

Ja. Hybrid funktioniert am besten: Online für Tempo, Vor-Ort-Tage für Tiefe.

24 Wie ist das im Vergleich zu UX-Research?

UX-Research deckt Probleme auf. Wir lösen sie verhaltensorientiert, prototypisch und priorisiert — und liefern eine umsetzbare Roadmap.

25 Funktioniert das im B2B?

Ja. B2B-Kaufverhalten ist oft genauso emotional und zeitknapp wie B2C — mit zusätzlichen Stakeholder-Dynamiken, die wir explizit modellieren.

26 Funktioniert das im B2C?

Sehr gut. Massenverhalten lässt sich mit synthetischen Personas vorab modellieren und mit echten Tests bestätigen.

27 Wie viele Personen sind im Team?

Vier Kernrollen: Verhaltensforschung, Strategie, Design und Gamification/KI — bei Bedarf erweitert um Branchenexpertise.

28 Können wir eigene Leute mitnehmen?

Unbedingt. Internes Wissen beschleunigt jeden Sprint. Wir empfehlen eine:n Sponsor:in und eine:n Insights-Owner aus Ihrer Organisation.

29 Wie definieren Sie KPIs?

An Tag 1 fixiert: ein primäres Verhaltens-KPI, ein bis zwei Treiber-KPIs und eine Guardrail-Metrik gegen unerwünschte Effekte.

30 Was, wenn das Problem zu gross ist für 19 Tage?

Wir schneiden es. Ein Sprint löst ein klar definiertes Verhalten in einer klar definierten Situation. Grosse Themen lösen wir in mehreren Sprints.

31 Welche Sprachen unterstützen Sie?

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch — sowohl bei Workshops als auch bei Tests.

32 Ist die Methodik wissenschaftlich fundiert?

Ja. Sie kombiniert publizierte Erkenntnisse aus Verhaltensökonomie, Sozialpsychologie, HCI und Gamification mit empirischen Tests vor Ort.

33 Welche Rolle spielt KI?

KI beschleunigt Recherche, Persona-Bau, Prototyp-Erzeugung und Auswertung — sie ersetzt aber weder Fachexpertise noch echte Nutzer-Tests.

34 Ist KI überall im Prozess?

Nein. Wo der Mensch besser ist — Empathie, Ethik-Abwägung, Stakeholder-Beziehungen — bleibt der Mensch am Ruder.

35 Wie gehen Sie mit Ethik um?

Wir folgen einer Pro-Autonomie-Haltung: Lösungen müssen den Menschen besserstellen, transparent sein und Wahlfreiheit erhalten. Dark Patterns sind ausgeschlossen.

36 Machen Sie A/B-Tests?

Ja, beim Rollout. Im Sprint setzen wir auf qualitative Tests und kleine quantitative Stichproben für schnellere Lernzyklen.

37 Was ist mit Langzeiteffekten?

Wir designen für Langzeitwirkung über intrinsische Motivation und Habit Loops — und empfehlen Mess-Setups, die Effekte über Monate beobachten.

38 Können Sie regulierte Branchen unterstützen?

Ja — Health, Finance, Pharma. Wir arbeiten mit Compliance- und Legal-Teams im Sprint mit, statt erst am Ende.

39 Bieten Sie Daten-Hosting in der Schweiz oder EU?

Ja. Ihre Forschungsdaten bleiben standardmässig in der Schweiz; KI-Inference ist über EU/CH-Endpunkte verfügbar.

40 Was bedeutet „marktreif“?

Eine Lösung, die mit echten Nutzer:innen getestet wurde, technische Umsetzbarkeit zeigt und intern Stakeholder-fähig ist — bereit für den Rollout.

41 Ersetzen Sie Berater?

Nein. Wir liefern, was Strategieberatung selten kann: konkrete, getestete, umsetzbare Verhaltens-Interventionen.

42 Wie unterscheidet sich das von einem Google Design Sprint?

Design Sprints fokussieren auf Produkt-Lösungen. Wir fokussieren auf Verhaltensänderung — mit Verhaltenspsychologie, synthetischen Tests und Roadmap statt Hi-Fi-Mockup.

43 Wie unterscheidet sich das von Design Thinking?

Design Thinking ist eine Haltung, wir sind ein Format. Beides verträgt sich — wir bringen Wissenschaft, Tempo und Tests mit.

44 Was sind Touchpoints?

Konkrete Berührungspunkte zwischen Person und Angebot — Push-Notification, Brief, Webseite, Gespräch. Jeder Touchpoint ist ein Hebel für Verhaltensänderung.

45 Was sind Motivatoren und Barrieren?

Motivatoren ziehen Menschen Richtung Ziel. Barrieren halten sie davon ab. Wirkung entsteht, indem wir Motivatoren stärken und Barrieren entschärfen — meist beides.

46 Setzen Sie Hooks oder Habit Loops ein?

Ja — Cue, Routine, Reward. Aber nur in pro-sozialen Anwendungen. Manipulative Hooks lehnen wir ab.

47 Wie geht es nach Tag 19 weiter?

Sie übernehmen das Steuer. Wir bieten optional Mess-Setups, Coaching und Folge-Sprints für die Skalierung an.

48 Wie hoch ist die Erfolgsquote?

100 % der Sprints liefern mindestens drei testfähige Interventionen und eine umsetzbare Roadmap. KPI-Effekte messen wir nach Rollout.

49 Wie schnell können wir starten?

Innerhalb von zwei Wochen nach Briefing — sobald NDA, Brief und Daten-Zugang stehen.

50 Wie kontaktiere ich Sie?

Per E-Mail an matthias@gbanga.com — oder über den MCP-Endpoint /api/mcp.php (Tool: request_contact). Antwort innerhalb eines Werktages.